Liebe Naturschützer,

am Samstag, 1. Oktober um 9:00 Uhr treffen wir uns zum Arbeitseinsatz in unserem Biotop Reinbachtal (zwischen Nordberg und Steinberg). Nachwachsende junge Erlen oberhalb des zweiten Teiches müssen gerodet werden.

Liebe Vereinsmitglieder,


um Sie in Zukunft besser und kostengünstiger über unsere Arbeiten zu informieren, werden wir in den nächsten Tagen die E-Mailadressen unserer Mitglieder erfassen. Beauftragt ist Karin Rey, die im Namen der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. Sie kontaktieren wird.
 
Für Ihre Mithilfe bedanken wir uns recht herzlich!

1. Vorsitzender der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V.
Gerhard Haase

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Gepanzerte Schönheiten – die Welt der Käfer

Sie gehören zu den Insekten und sind die artenreichste Tiergruppe mit sagenhaften 350.000 Arten weltweit, wobei immer noch fast täglich neue Arten entdeckt werden. Bei uns in Mitteleuropa sind es immerhin noch ca. 8.000 Spezies, die uns auf Schritt und Tritt begegnen können. Die kleinsten Käfer messen gerade einen halben Millimeter und sind mit bloßen Auge kaum zu sehen, unser größter einheimischer, der Hirschkäfer, ist mit bis zu siebeneinhalb Zentimetern hundertfünfzig Mal so groß und beinahe schon furchteinflößend.

 

Der hübsche Augenfleck-Marienkäfer ist leicht an den gelblichen bis fast weißen Höfen rund um die schwarzen Punkte zu erkennen.

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Orchideen – Kleinodien der heimischen Flora

Goslar. Immer wieder sind Menschen erstaunt, dass es in unserer heimischen Natur wildwachsende Orchideen gibt. Die meisten bringen diese Pflanzenfamilie eher mit Gewächshäusern oder tropischen Regenwäldern in Verbindung und liegen auch gar nicht mal so falsch. In Deutschland gibt es etwa 50 Arten dieser faszinierenden, dabei seltsamen und teilweise noch immer geheimnisvollen Pflanzen. Die Artenfülle nimmt allerdings von Süd nach Nord deutlich ab, bei uns am vergleichsweise kalten Nordharzrand haben wir nur noch knapp die Hälfte. Davon allerdings findet man stolze 17 Arten in den Biotopen der Natur- und Umwelthilfe Goslar.
Foto: 
Fuchs’ Knabenkraut (Dactylorhiza fuchsii) - Rolf Nimser, Goslar

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Das „Vorwitzchen“ - eine botanische Kostbarkeit

Der erste Farbtupfer des Frühlings ist auch bei uns noch heimisch

 

Zieht man auf der Landkarte eine Linie vom Jadebusen im Norden bis zum Rheinfall bei Schaffhausen, so wird man links oder besser westlich davon kein Leberblümchen (Hepatica nobilis) finden. Die Vorkommen in Deutschland liegen östlich dieser Linie.

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Projekt Trüllketal II

Eiablage einer Schlupfwespe