Geführte Wanderung durch die Kalk-Halbtrockenrasen-Biotope Othfresen / Heißum jetzt im August

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Orchideen – Kleinodien der heimischen Flora

Goslar. Immer wieder sind Menschen erstaunt, dass es in unserer heimischen Natur wildwachsende Orchideen gibt. Die meisten bringen diese Pflanzenfamilie eher mit Gewächshäusern oder tropischen Regenwäldern in Verbindung und liegen auch gar nicht mal so falsch. In Deutschland gibt es etwa 50 Arten dieser faszinierenden, dabei seltsamen und teilweise noch immer geheimnisvollen Pflanzen. Die Artenfülle nimmt allerdings von Süd nach Nord deutlich ab, bei uns am vergleichsweise kalten Nordharzrand haben wir nur noch knapp die Hälfte. Davon allerdings findet man stolze 17 Arten in den Biotopen der Natur- und Umwelthilfe Goslar.
Foto: 
Fuchs’ Knabenkraut (Dactylorhiza fuchsii) - Rolf Nimser, Goslar

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Das „Vorwitzchen“ - eine botanische Kostbarkeit

Der erste Farbtupfer des Frühlings ist auch bei uns noch heimisch

 

Zieht man auf der Landkarte eine Linie vom Jadebusen im Norden bis zum Rheinfall bei Schaffhausen, so wird man links oder besser westlich davon kein Leberblümchen (Hepatica nobilis) finden. Die Vorkommen in Deutschland liegen östlich dieser Linie.

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Volker Schadach wird Ehrenvorsitzender der Natur- und Umwelthilfe Goslar

Der neue Vorstand der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. - von Rechts: Gerhard Haase, Hubert Spaniol, Volker Schadach, Rüdiger Domnick, Udo Behr und Rolf Körner
Der neue Vorstand der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. - von Rechts: Gerhard Haase, Hubert Spaniol, Volker Schadach, Rüdiger Domnick, Udo Behr und Rolf Körner

Goslar - Jahreshauptversammlung

Am 1. April trafen sich die Mitglieder der Natur- und Umwelthilfe Goslar e.V. im Hubertus-Hof in Goslar zur Jahreshauptversammlung. Von den aktuell 220 Mitgliedern hatten sich insgesamt 28 eingefunden, um über die Projekte des abgelaufenen Jahres 2015 informiert zu werden und den Vorstand zu entlasten. Der 1. Vorsitzende Volker Schadach berichtete denn auch wie gewohnt sehr kurzweilig über die wichtigen Projekte im Trüllketal bei Goslar, der Gänseweide bei Weddingen oder der Eisvogelbrutwand an der Innerste. Letzteres konnte übrigens vollständig durch Spenden aufgrund eines Berichts des Harzer Panoramas finanziert werden.

 

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Projekt Trüllketal II

Eiablage einer Schlupfwespe