Aktuelles  2017

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Arbeitseinsatz im Trüllketal

Goslar. Bei bestem Wetter trafen sich vierzehn Naturschützerinnen und Naturschützer von der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. zum Arbeitseinsatz im Trüllketal. Das relativ feuchte und warme Wetter der letzten Monate hatte für einen kräftigen Aufwuchs der Vegetation entlang des Baches gesorgt, so dass diese Pflegemaßnahme dringend notwendig war.

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"Naturschutz pur"!

Am 27.04.2014 bot sich an einem Kiesteich im Okersteinfeld dieses Bild. Eine Woche zuvor war das noch ein Uferbereich mit reicher Pioniervegetation und steilen Uferbereichen. In der Ecke (auf dem Bild vor dem Strommast) jagte der Eisvogel, möglicherweise hatte er eine Bruthöhle in dem Bereich. Im letzten Jahr hatten sich einige Uferschwalben zum Brüten eingefunden.

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Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Volker Schadach

Goslar - Am 28. März 2014 überreichte Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Volker Schadach, den Vorsitzenden der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. v. im Großen Heiligen Kreuz. Mit diesem Zitat: „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt in tausend Stücke zerbräche, ich würde heute noch einen Baum pflanzen.“ begann Oberbürgermei-ster Dr. Oliver Junk seine Laudatio und fügte hinzu: ...

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Unsere Libellen

Libellen an den Gewässern der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V.

 

In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts haben die Lebensräume der Libellen und anderer Tiere, die für ihre Fortpflanzung auf saubere Gewässer angewiesen sind, stark an Qualität verloren. Die Ursachen für diese Veränderungen waren ebenso vielfältig wie in der übrigen Fauna und Flora. Anthropogener Wandel in der Land- und Gewässernutzung, Belastungen aus Industrie und Landwirtschaft einschließlich ihrer Altlasten, übersteigerter Tourismus, der Abbau von Kies, Sand und Gestein, der Wegfall von naturnahen Wiesenstrukturen und -bächen und anderes mehr hatten sich häufig schädlich ausgewirkt. Gewässer ohne negative Beeinflussung durch den Menschen schien es in unseren Breiten nicht mehr zu geben, ebenso wenig im Landkreis Goslar mit dem großen Wasserspeicher Harz. Das war nicht neu (vgl. hierzu KNOLLE  1995).

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Achtung Gefahrenstelle!

Eine Gefahrenstelle auf der B 241 zwischen Goslar und Vienenburg am Krähenholz – WIESO? 


Mitglieder der Immenröder Bürgergemeinschaft und der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. haben am 22. Februar 2014 den Froschschutzzaun am Krähenholz-Biotop aufgebaut. Die milden Temperaturen lassen vermuten, dass demnächst die Amphibien sich wieder auf den Weg zu ihren Laich-gewässern machen. Rechtzeitig sollte der Schutzzaun aufgebaut sein. Erdkröten, Wasserfrösche, Grasfrösche und Molche müssen, um die Gewässer zu erreichen die B 241 überqueren. Nicht alle schaffen es, auf Grund der Verkehrsdichte, lebend ihr Ziel zu erreichen. Seit nunmehr 32 Jahren betreut die Natur- und Umwelthilfe Goslar diese Wanderung der Amphibien hier an der B 241 am Krähen-holz-Biotop, in den letzten Jahren mit Unterstützung der Immenröder Bürgergemeinschaft, ohne dessen Hilfe eine weitere Betreuung nicht möglich wäre. Dafür möchten wir wiederholt unser Dankeschön aussprechen.

 

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