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Arbeitseinsatz im Trüllketal

Foto: Das Trüllketal im Frühjahr 2013.
Foto: Das Trüllketal im Frühjahr 2013.

Fleißige Hände werden gebraucht! Arbeitseinsatz im Trüllketal - 12. bis 19. Oktober 2013

Der Verein, die Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. hat in diesem Jahr (2013) Grundstücke im Trüllketal bei Goslar gekauft. Warum? Einer unserer Aufgaben ist neben der Erhaltung und Sicherung von Kalk-Halbtrockenrasen auch der Amphibienschutz. Das Trüllketal mit seinem Bach, der Trüllke, und den kleinen Teichen bietet günstige Voraussetzungen für Amphibien und Reptilien, aber auch für Pflanzen, die Feuchtstandorte lieben, wie die Sumpfdotterblume, das Breitblättrige Knabenkraut (eine einheimische Orchidee), die Bach-Nelkenwurz oder auch die Liliengewächse. Viele Vögel, Libellen und Schmetterlinge sowie andere Insekten haben hier einen Lebensraum gefunden, der jedoch, wenn keine Pflegemaßnahmen stattfinden sollten, kurz vor dem Zusammenbruch steht.

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Arbeitseinsatz - Teich Grevelquelle

Der Teich Grevelquelle ist das wichtigste Amphibienlaich-gewässer im Westen des mittleren Salzgitterschen Höhen-zuges. Daneben gibt es nur noch zwei, von der Natur- und Umwelthilfe Goslar gebaute Tümpel, bei Heimerode und am südlichen Hirschberg. In dem Teich Grevelquelle sind nachgewiesen: Grasfrosch, Erdkröte, Geburtshelferkröte, Grünfrosch, Teichmolch, Fadenmolch, Bergmolch, Kammmolch. 

 

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Wanderung trotzdem ein Erfolg

Foto: Gut gelaunt und sehr interessiert waren die Teilnehmer der Sonderführung am 1. Juni 2013 trotz des schlechten Wetters!
Foto: Gut gelaunt und sehr interessiert waren die Teilnehmer der Sonderführung am 1. Juni 2013 trotz des schlechten Wetters!

1. Juni, 7 Grad Celsius, Dauerregen ein Härtetest für Naturfreunde – geführte Wanderung trotzdem ein Erfolg

 

Othfresen-Heißum. Wenn der Termin für eine geführte Wanderung angesetzt ist, dann kann nichts die Mitglieder und Gäste der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. davon abhalten – auch nicht das in der Überschrift nur andeutungsweise beschriebene Wetter. Volker Schadach, 1. Vorsitzender des Vereins, hatte offensichtlich diesmal seinen sonst durchaus positiven Einfluss auf die Wettergestaltung nicht durchsetzen können.

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Jahreshauptversammlung 2013

Der neue Vorstand der Natur- und Umwelthilfe Goslar, v. l. n. r.: Vorsitzender Volker Schadach, Stellvertreter Gerwin Bärecke, Stellvertreter Hubert Spaniol, Schriftführer Rüdiger Domnick sowie Schatzmeister Udo Behr.
Der neue Vorstand der Natur- und Umwelthilfe Goslar, v. l. n. r.: Vorsitzender Volker Schadach, Stellvertreter Gerwin Bärecke, Stellvertreter Hubert Spaniol, Schriftführer Rüdiger Domnick sowie Schatzmeister Udo Behr.

Neubesetzung im Vorstand und Unterstützung durch einen Fachbeirat


Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. am 12. April im Hotel Kaiserworth war die erste nach dem Jubiläumsjahr 2012. Der Verein schaut auf nunmehr 26 Jahre erfolgreiche Tätigkeit zurück. Das Jahr 2012 war geprägt von vielen Ereignissen, Veranstaltungen und Neuigkeiten im Verein, so dass der Tätigkeitsbericht des 1. Vorsitzenden Volker Schadach über weite Strecken davon geprägt war.

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Amphibienwanderung 2013

Sie wurden schon gerettet! Foto: Volker Schadach
Sie wurden schon gerettet! Foto: Volker Schadach

Jetzt können Sie die Welt ein bisschen retten!



Goslar. Endlich ist der Frühling da und die Amphibienwanderung hat begonnen.  10. April 2013 - 20.00 Uhr, es regnet, 8° PLUS und die Amphibien und die Naturschützer/Naturfreunde laufen wieder. Besonders an der B 241 zwischen Goslar und Vienenburg am Krähenholz-Biotop. Volker Schadach und Regine Schulz haben heute ein paar Amphibien gerettet:

5 Erdkröten-Weibchen - 11 Erdkröten-Männchen - 1 Springfrosch - 1 Grasfrosch-Weibchen - 2 Fadenmolche

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Aufbau des Amphibienschutzzaunes 2013

Nur gemeinsam haben wir es geschafft!

Bürgergemeinschaft Immenrode und Eurawasser helfen beim Aufbau des Amphibienschutzzaunes






Die Bürgergemeinschaft Immenrode hilft beim Aufbau des Schutzzaunes an der B 241.

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Bilanz - Bienen-Ragwurz Bestände

Othfresen/Heißum - 3. Januar 2013 -


Nachdem die Bestände der Bienen-Ragwurz, eine unserer einheimischen Orchideen, durch extreme klimatische Bedingungen drastisch zurückgegangen sind, es waren 360 Pflanzen im letzten Jahr, die uns durch den Kahlfrost verloren gegangen sind, wollten wir es wissen: Haben sich die Bestände erholt?




Foto: Regine Schulz

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